Freitag, 30. März 2018

Frühlingskräutersuppe


Im Frühling sind die Zellen ausgehungert nach Frischem, Grünen. Im Winter gibt es ja nur Tiefgekühltes, weit Gereistes oder Glashausgezogenes (in den Geschäften) oder Eingelegtes. Frisches Grün muss also her. Eine Mischung der besten Inhaltsstoffe bringt eine Frühlingskräutersuppe.

Mittwoch, 28. März 2018

Mehrzweckgerät zum Verzwirnen



Ein Wollstrang zum Stricken oder Häkeln ist meistens verzwirnt. Er reißt weniger leicht, wiegt nicht so viel und wird insgesamt flauschiger als mit nur einem dick gesponnenen Faden. Mit dieser Kiste geht dieser Arbeitsschritt leicht von der Hand. Und sie kann sogar noch haspeln und lagern.


Montag, 26. März 2018

Frühlingsponcho aus Wollresten



Egal, was man strickt, es bleibt immer ein Bisschen Wolle über. Nicht wegwerfen! Gerade dieser wilde Farbmix schaut durchgemischt gut aus. So wie in diesem Poncho, der hoffentlich bald zum Einsatz kommt (wenn der Schnee weg ist).

Samstag, 24. März 2018

home mining: Töpfe für die Vereinzelung


Ein Trick, den wir von unseren ungarischen Nachbarn gelernt haben - damals als wir noch keine Ahnung hatten.

Frühlingskräuter sammeln für Suppe und Salat



Gleich nach der Schneeschmelze kommen schon die ersten Frühlingskräuter aus dem Boden. Sie haben unter der Erde kräftige Überwinterungsorgane, die sofort Kraft zur Verfügung stellen. Im Frühling sind die ersten Kräuter wertvolle Nährstofflieferanten nach dem langen Winter.

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Freitag, 23. März 2018

Blütentee: erste Beute


Die ersten Blüten sind jetzt auch bei uns heraußen. Diese Sammlung sind Lungenkraut- und Huflattlichblüten. Nur eine kleine Menge, aber mit der Zeit wird es immer eine schöne Menge Tee.

Video Blütentee selbst machen


Donnerstag, 22. März 2018

Jäten und Naschen



"Unkraut" ist hart im Nehmen. Angepasst an die natürlichen Gegebenheiten überlebt es selbstverständlich den kältesten Winter und wohnt schon in unseren Beeten, wenn das Gemüse noch gar nicht gesät ist. Doch viele dieser Kräuter sind essbar und werden nur deshalb nicht zu den Gemüsen gezählt, weil der Ertrag relativ gering ist. Besonders im Frühling, wenn frisches Freiland-Gemüse noch rar ist, sind sie aber eine wertvolle Ergänzung.

Mittwoch, 21. März 2018

Ich glaub', ich spinne!



Es liegt schon wieder Schnee! Da muss man ja anfangen zu spinnen. Das habe ich auch getan. Erster Versuch mit einer Spindel. Bis jetzt habe ich ja ganz ohne Hilfmittel gesponnen.

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Montag, 19. März 2018

Wolle selber färben

Oster ist, Zeit zum Eierfärben! Nur Eier? Nein, auch Wolle nimmt Ostereierfarbe ausgezeichnet an und lässt sich danach waschen, ohne an Glanz zu verlieren.



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Beete vorbereiten



Im Herbst mulchen wir unsere Beete mit einer dicken Schicht Heu. Das kommt von der letzten Sensenmahd. Dadurch bleibt der Boden den Winter über geschützt, eine Spur wärmer (wenn es richtig friert, vereist er mit, was er auch soll). Das Bodenleben mag das, außerdem können keine Unkrautsamen mehr aufkommen - oder zumindest weniger ;)

Mittwoch, 14. März 2018

Scharbockskraut .


Das Scharbockskraut enthält sehr viel Vitamin C. Es bildet schon sehr zeitig im Frühling glänzende Blätter, die teilweise sehr dicht den Boden bedecken. Scharbockskraut wächst vor allem in lichteren Wäldern oder am Waldrand.

Dienstag, 13. März 2018

Löwenzahn-Scharbockskraut-Salat


Löwenzahn und Scharbockskraut gehören zu den Pflanzen, die uns im Frühling wieder auf die Beine helfen. Löwenzahn enthält Bitterstoffe, die die Galle anregen. Dadurch entgiftet er den Körper. Scharbockskraut enthält viel Vitamin C, regt das Immunsystem an und hilft uns gegen Frühjahrserkältungen und Frühjahrsmüdigkeit.

Montag, 12. März 2018

Johannisbrotbaum - ein exotisches Experiment


Warum auch immer: Ich dachte, der Johannisbrotbaum könnte in unseren Breiten wachsen. Kann er auch, aber nur drinnen, denn er ist nicht frosthart.

Das Experiment
Vor einem dreiviertel Jahr kaufte ich mir ein paar Johannisbrotbaumfrüchte. Ich mag die sehr und weil ich eben dachte, die Bäume könnten bei uns wachsen, habe ich ein paar der steinharten Kerne eingesetzt. Sie keimten schnell. Jetzt habe ich zwei Bäumchen (15 bzw. 7 cm hoch).


Nicht winterhart
Johannisbrotbäume sind sehr anspruchslos. Sie brauchen kaum Nährstoffe, wenig Wasser und kommen sogar mit Salz im Boden spielend zurecht. Das ist ideal, wenn sie in ihrer ursprünglichen Heimat Arabien wachsen. Bei uns kommen sie im Freien nicht durch. Diese beiden Bäumchen werden also Topfpflanzen bleiben.

Die Früchte
des Baumes sind lange Schoten, die man (bis auf die sehr harten Kerne) vollständig verzehren kann. Reif schmecken sie leicht nach Karamel. Sehr gut. Aus den Kernen kann man Mehl machen. Das findest Du oft in vegetarischen Brotaufstrichen: Johannisbrotkernmehl - als Verdickungsmittel.

Die Entwicklung des Baumes
Unter normalen Umständen blüht der Baum das erste Mal nach 6 Jahren. Werden wir sehen, was sie im Topf tun ...

Die kleinen Bäumchen sind auf jeden Fall allerliebst mit ihren recht harten Fiederblättern. So werden sie auf jeden Fall eine Augenweide werden, wenn auch vielleicht kein Gaumenschmaus.

Sonntag, 11. März 2018

Da blüht schon etwas


Die ersten gelben Krokusse. Sie sind sehr klein dieses Jahr, aber schon da.


Ein Frühling ohne sie? Kaum vorstellbar. Schneeglöckchen gehören dazu.


Die Krische blüht zwar noch nicht. Aber dicke, pralle Blütenknospen lassen auf einen wunderschönen, weißen Baum in wenigen Wochen hoffen.

Freitag, 9. März 2018

Hühnerstall selber bauen - Teil II, die Einrichtung



Der Hühnerstall ist jetzt fertig und die Junghühner sind schon eingezogen. Schau dir jetzt das VIDEO zur Inneneinrichtung an. Wie du den Stall selbst baust, dazu gibt es auch ein ANLEITUNGSVIDEO.


Donnerstag, 8. März 2018

Frischer Salbeitee mitten im Winter

Salbei gehört zu den raren Kräutern, die auch mitten im Winter grünen. Vor allem unter einer wärmenden Schneedecke überstehen viele Salbeiarten auch harten Frost. Wie du einfach im Winter ganz frischen Salbeitee aus dem eigenen Garten zubereiten kannst, siehst du in diesem Video.



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Die Geschichte vom Antoniusfeuer .



Mutterkorn ist ein Pilz, der gerne auf Roggen wächst. Er ist giftig und kann in hohen Dosen sogar zum Tod führen. Heute können MüllerInnen schon das meiste davon aussortieren.

Mittwoch, 7. März 2018

Brot backen

Brotbacken ist eine Leidenschaft, der ich noch gar nicht so lange fröne. Zuerst war es eher Not - oder vielleicht besser Unwillen -, der mich dazu gebracht hat. Mir wurde nämlich schlagartig bewusst, wie teuer (Bio)Brot eigentlich ist. Und startete meine ersten Versuche. Mittlerweile bin ich begeistert vom Geschmack des Selbstgemachten.

Vorteile
Du kannst so viel machen, wie Du brauchst und würzen, wie Du willst. Du weißt was drin ist. UND: Selbstgemachtes Brot bleibt unglaublich lange frisch. Es schmeckt noch eine Woche nach dem Backen frisch - manchmal sogar noch länger. Deshalb kannst Du auch gleich eine größere Menge machen und lang daran essen.

Video Brot selber backen

Video Spezialbrote backen


Dienstag, 6. März 2018

Frühbeet aus alten Fensterscheiben



Nein, das ist nicht meine Idee. Solche Frühbeete gab es schon, als ich noch ein Kind war und sicher schon viel, viel länger. Kein Grund, sie nicht nachzuahmen.

Erkältungskräuteln das ganze Jahr selbst sammeln

Erkältungszeit ist, der Frühling kommt, aber noch liegt Schnee, zumindest hier bei uns. Durch den langen Winter kann das Immunsystem etwas ermüdet sein, daher ist jetzt eine günstige Zeit für Viren und Bakterien, um aktiv zu werden.
Doch wir können uns das ganze Jahr über aus der Natur Hilfreiches holen oder aber im Sommer sammeln und trocknen.



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Donnerstag, 1. März 2018

Brotbacken im Simperl

Das Simperl oder auch Gärkorb genannt, ist eine traditionelle Art der Broterzeugung. Vorteil des Simperls: Das Brot bekommt eine schöne, gleichmäßige Form. Das Material (Stroh oder Holz oder Peddingrohr) hält das Brot warm, so dass es gleichmäßig geht.