Donnerstag, 1. Februar 2018

Räuchermischung selbst machen

Der Winter ist Räucherzeit. Frische und unbehandelte Räucherware sammelst du einfach selbst im Wald oder im Garten. Hier findest du einige Zutaten, die in jedem Nadelwald rasch zur Hand sind. Den Spaziergang im Wald nimmst du einfach mit nach Hause.



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Räuchern mit natürlichen Zutaten


Früher hatte das Räuchern eine große Bedeutung, denn der Rauch hielt böse Geister fern. Das tut er heute noch, die bösen Geister haben sich als Bakterien und Pilze erwiesen, die unserer Gesundheit schaden können - vor allem, wenn im Winter wenig gelüftet werden kann. Heute haben wir große Fenster, Stoß- und Querlüften ist relativ einfach möglich. Hygiene und desinfizierende Raumsprays ersetzen die antibiotische Wirkung der Pflanzeninhaltsstoffe. Wer das Räucherritual schätzt und die frischen Düfte, die garantiert keine Zusatzstoffe haben, holt sich aber immer noch selbst Räucherware aus dem Wald. Das ist jederzeit möglich, auch mitten im Winter.

Was Du alles verwenden kannst, siehst du in diesem Video (und dann gibt es natürlich noch viel, viel mehr in Wald und Garten).

Räuchergut frisch oder getrocknet?

Ob frisch oder getrocknet, das ist eher eine Frage der Räucherart bzw. was du erreichen möchtest. Getrocknetes Räuchergut erzeugt rascher sein Aroma, oft auch intensiver, dafür kürzer. Frische Räucherware braucht ein bisschen, um sich zu entfalten, hält aber länger an. Ich verwende gern eine Mischung für "Langzeitwirkung".

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