Mittwoch, 7. Dezember 2016

Rasseln aus Walnüssen



Walnüsse sind wunderbare Klangkörper. Gefüllt oder ungefüllt klingen sie intensiv - vor allem für die Größe. Rasseln sind übrigens nicht nur ein Spielzeug, sie können Störfelder im Energiekörper von Mensch, Tier oder Pflanze aufwühlen und dadurch wieder durchlässig machen.

Vorbereitung
Beim Nüsseknacken gibt es immer wieder Schalen, die vollkommen bleiben. Genau solche brauchst Du, ganz ohne Sprung. Nimm die beiden Hälften und hole die dünnen, verholzten Häute aus deren Inneren heraus. Diese würden später die Körner am Rasseln hindern und den Klang trüben.

Füllmaterial
Als Füllung eignen sich kleine Kuckerutzkörner, Reiskörner, eventuell auch Getreidekörner. Je größer das Korn, desto tiefer und satter der Klang. Reis macht ein helles, feines Rasseln.

Die Schlaufe
Flechte drei Wollfäden oder Bänder sehr fest. Du brauchst für eine Doppelrassel cirka 30 Zentimeter. Mit verschiedenfarbigen Wollbändern wird's bunt. Mache an beiden Enden Deiner Schlaufe einen festen Knoten.

Die Rassel
Fülle in eine Nussschalenhälfte so viele Körner, dass sie knapp voll ist. Lege den Knoten Deiner Schlaufe an der oberen Seite der Nuss in die Schale (nicht die spitze Seite) und klebe die beiden Schalen aufeinander. Gut festdrücken. Wiederhole die Prozedur mit einer zweiten Nuss und dem anderen Ende Deiner Schlaufe. Schließlich einen Knoten in die Mitte der Schlaufe (siehe Bild). Fertig.

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