Montag, 21. März 2016

Samen programmieren



Nun ja, es ist nicht nur ein seltsames Foto, es ist auch ein seltsames Gefühl. Aber wenn's was hilft! Ich hab jetzt schon zweimal von völlig unabhängigen Quellen erfahren, dass man Samen so programmieren kann, dass die Früchte der entsprechenden Pflanzen ihre Inhaltsstoffe exakt auf die Bedürfnisse des Essers/der Esserin abstimmen. Und das geht halt jetzt einmal genau so.

Samen programmieren
Samen von Pflanzen, so heißt es, haben die Möglichkeit, Informationen aufzunehmen und dann ihre Pflanzen und Früchte so zu bauen, dass sie zu den Informationen passen. Konkret heißt das, ein Mensch kann ihnen Informationen über den eigenen Körper geben und sie werden dann die Inhaltsstoffe der Pflanzen, die aus ihnen wachsen, so steuern, dass sie Mängel des Menschen ausgleichen, der ihnen die Informationen gegeben hat.

So geht es
Samen unter die Zunge legen und mindestens eine halbe Minute liegen lassen. So dass sie schön eingespeichelt werden (am Bild siehst du Zucchinisamen). Danach in die Hände nehmen und ein paarmal draufhauchen. So bekommen sie Informationen von Speichel, Schweiß (Handschweiß) und Atem.

Einsetzen
Danach in feuchte Erde einsetzen, aber drei Tage nicht gießen, da sonst die Infos abgewaschen werden. Dann gießen und ganz normal wachsen lassen. Wenn dein Garten von mehreren Leuten genutzt wird, sollte sich jede/r ihre/seine Pflanzen merken ...

Quellen
Zuerst habe ich davon im Herbst gehört in einen youtube-Video von Little Grandmother (danke Belinda für den Tipp!), die von Indianern geschult wurde. Ich dachte: "Schräg, muss ich glatt einmal ausprobieren." Dann habe ich es vor wenigen Wochen gelesen im Buch "Anastasia - Tochter der Taiga" (danke Benjamin für den Tipp!) - also quasi vom anderen Ende der Welt. Diesmal dachte ich: "Spannend - muss ich wirklich einmal ausprobieren." Jetzt bin ich gespannt ...

Kommentare:

  1. Ja, ich habe das auch gehört, ähm gelesen. In Band 1 der Anastasia Reihe vom Autor Wladimir Megre. Anastasia empfiehlt auch Abends die Füße mit kaltem Wasser zu waschen und mit diesem Wasser dann die Pflanzen zu gießen (über die Füße werden viele Giftstoffe ausgeschieden). Die begossenen Pflanzen erhalten so ein update über unseren Gesundheitszustand und können sich anpassen. Ich glaube ihr das :-)

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  2. Klasse das Du es auch gelesen hast :-) Hoffentlich packt Dich nicht das Anastasia Fieber (ist nett gemeint) Im Kontext dazu ist die Naturwert Stiftung oder Weda Elysia sehr interessant. (Beides im Internet zu finden) Liebe Grüße

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  3. Hallo Benjamin,
    noch einmal danke für den Buchtipp! Ich hab's jetzt einmal mit Zucchini, Kürbis und Ringelblume probiert. Sie sagt auch, dass man oft barfuß im Garten herumgehen soll. Das mache ich sowieso(sobald der Schnee weg ist ;)) und hoffe, dass da auch schon Infos weitergegeben werden.
    Liebe Grüße,
    Eva

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  4. Ich bin überzeugt, dass das funktioniert. Alles ist Schwingung, Information und alles strebt nach Ausgleich, zum Ganzen. In jedem Fall, das werde ich in Zukunft ausprobieren. Danke für den Tipp.

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