Freitag, 26. Dezember 2014

Wenn die Sonne scheint ...


Hin und wieder ist ein Tag, an dem sich der Nebel nicht senkt. Dann strahlt der Himmel frühlingsblau - und die Luft ist halbwegs lau (ein kleines Gedicht!)

Wenn ich an so einem Tag zu Hause bin, kommt die Wäsche raus zum Lüften. Pullover werden gewaschen und dürfen draußen trocknen. Alles nimmt dann diesen einzigartigen Duft an.

Bakterien ade
Die Sonne kann aber noch mehr als nur Duft in die Wäsche bringen: Viele Bakterien mögen UV-Strahlung überhaupt nicht. Das kurzwellige Licht ist tödlich für sie. Lässt Du Deine Bettwäsche also hin und wieder ein paar Stunden in der Sonne hängen - auch wenn sie trocken ist - ist sie nachher tiefenerfrischt. Auch wenn Du noch gestern erkältet warst und gehustet und gerotzt hast.



Von Licht zu Elektrizität
Unser Haus liegt in einer leichten Tallage. Eine Photovoltaik-Anlage zahlt sich daher kaum aus. Kein Grund jedoch, nicht doch Strom aus der Sonne zu beziehen. Zum Beispiel mit dieser Umhängetasche mit integriertem Solar-Paneel, die hier gerade Sonne tankt. Sie speist Handy und Laptop und andere Kleingeräte.

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