Freitag, 4. November 2011

Nebel und Sonne



Der November ist der Monat des Nebels. Die Luft kühlt langsam ab. Das bedeutet, dass die Feuchtigkeit, die sich bei höheren Temperaturen völlig unauffällig in ihr auflösen kann, jetzt winzige Tröpfchen bildet und als Nebel sichtbar wird. Werden die Tropfen größer, regnet es.

Der Sonne nachlaufen
Wenn Du in unseren Landen die Sonne sehen willst, empfehlen sich zurzeit höhere Lagen. Denn der Nebel setzt sich als Bodennebel lieber in Niederungen fest. Wenn es Hochnebel gibt, ist die bodennahe Luft zwar klar, die Schicht, in der die Wassertröpfchen kondensieren, aber nicht sehr hoch oben. Wenn Du auf Berge oder auch nur auf Hügel fährst, bist Du schnell drüber.

Kommentare:

  1. Ja ja, der liebe Nebel. Bisher schafft es die Sonne bei uns noch, sich durchzukämpfen. Es dauert aber immer länger.

    Hier ist es flach und man muss der Sonne glücklicherweise nicht hinterher laufen. ;-) Über das Wetter kann man sich allgemein nicht beklagen. Bisher hatten wir einen tollen goldenen Herbst, der sich laut Prognose auch noch mindestens eine Woche fortsetzt. Der Winter kommt noch früh genug.

    Als Neugartenbesitzer kommt mir der Winter ziemlich ungelegen. Ich würde am liebsten gleich wieder im Garten durchstarten. :-)

    Grüne Grüße
    Sebastian

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  2. Bei uns ist es zurzeit auch meist sehr schön. Sonne und dunkelblauer Himmel. Ich arbeite aber in Wien und da hängt seit Tagen der Hochnebel dunkel dicht über den Häusern. Schön, am Nachmittag wieder ins Licht zu kommen :)

    Unseren Garten gibt's jetzt seit vier Jahren. Aber das Gefühl kenn ich immer noch sehr gut.

    Allerdings haben wir uns von unseren Nachbarn abgeschaut, Paprika bereits im Jänner oder sogar schon im Dezember zu setzen, dann sind's im Frühling schon schöne Pflänzchen - es geht also eh bald wieder los.

    Liebe Grüße,
    Eva

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